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Soziales unternehmen – sozial investieren
14. Oktober 2010, München
Als Vermittler zwischen sozial orientierten Anlegern und Kapital suchenden Unternehmern im dritten Sektor verstehen sich Venture Philanthropy Funds. Doch das richtige Matching zwischen Kapitalgebern und -nehmern ist nur eine Facette des sozialen Investierens. Neben seiner finanziell-technischen Seite hat „sozial investieren“ auch viel mit persönlichem Engagement, strategischem Denken und oft dem Einsatz des eigenen Vermögens zu tun.
Diese weiter gefasste Sichtweise lag der dritten Veranstaltung der Diskussionsreihe „Soziales unternehmen“ in Zusammenarbeit mit der UBS Deutschland AG und den Partnern Ashoka Deutschland und Stiftungszentrum.de München zugrunde. Anhand ausgewählter Persönlichkeiten, die für unterschiedliche Konzepte stehen – Investition in eine gesellschaftspolitische Vision, in Organisationsstrukturen oder aber in Projekte – sollte die Vielfalt sozialen Investierens deutlich werden.
Mit dieser Reihe will die Stiftung Orientierung schaffen in der zunehmenden Vielfalt sozialen Engagements und Impulse für eigenes soziales Handeln geben. Die Reihe versteht sich als offenes Diskussionsforum, das den transsektoralen Erfahrungsaustausch ermöglicht.
Auf dem Podium diskutierten:
Claudia Langer, Gründerin und Vorstand Utopia AG, München; Bernard Jan Wendeln, Beirat, Bon Venture Management GmbH, München; Mathias Terheggen (Moderation), Global Head Philanthropy Services, UBS AG, Zürich; Johannes Weber, Managing Partner, Social Venture Management GmbH, München
Redner
Claudia Langer
Gründerin und Vorstand Utopia AG, München
Mathias Terheggen (Moderation)
Global Head Philanthropy Services, UBS AG, Zürich
Bernard Jan Wendeln
Beirat, Bon Venture Management GmbH, München
Johannes Weber
Managing Partner, Social Venture Management GmbH, München
